In eigener Sache

Textfeld: Die Initialzündung der Gründung im Jahre 1996 erfolgte durch den „runden Tisch“ in Metzingen. Vertreter der Stadt Metzingen, der Kirchen und interessierte Bürger waren zusammen gekommen um zu überlegen 
„Was können wir für die Arbeitslosen tun?“
Zunächst war für ein Jahr eine Beratungsstelle für Arbeitslose in Betrieb, die allerdings vom Personenkreis der Arbeitslosen nicht angenommen wurde.
Nach weiteren Überlegungen wurde ein Gebrauchtwarenmarkt eröffnet. Das Angebot umfasste zunächst Herde und Waschmaschinen. Im Laufe der Jahre konnte das Angebot an die Bedürfnisse des Marktes und die der Arbeitslosen angepasst werden und umfasst heute Einrichtungs– und Haushaltsgegenstände aller Art. Zudem bietet die M.A.I. Dienstleistungen für Privat-, Industrie– und kommunale Kunden an.
Wechselnde Gesetze, Bestimmungen und die Suche nach neuen Betätigungsfeldern halten uns stets auf Trab. Staatliche Zuschüsse werden derzeit immer mehr zurück-gefahren, so dass eine immer stärkere Ausrichtung auf die betriebswirtschaftliche Seite des Vereins notwendig wird. Eine Reduzierung der klassischen Arbeitsfelder für schwer vermittelbare Arbeitslose, wie zur Zeit zu beobachten ist, führt zu einer erschwerten Eingliederung des Personenkreises. Hier sehen wir eine der stärksten Herausforderungen des Vereins für die Zukunft.

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Nachwort

 

Wir sind preiswert, jedoch nicht „billig“. Wo andere über Mindestlöhne debattieren, bezahlen wir schon seit Jahren über dem derzeit diskutierten Betrag. Wir sind der Meinung, dass qualitativ hochwertige (soziale) Arbeit auch Geld kosten darf und dieses wert ist.